Günstig und clever übernachten in der französischen Genussmetropole: Mit ihren gut ausgestatteten Zimmern und den fairen Preisen sind die B&B Hotels in Lyon eine verlässliche Adresse für Reisende mit schmalem Budget. Was auf den ersten Blick wie eine einfache Übernachtung wirkt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als cleveres Konzept. Egal ob geschäftlich in der Stadt unterwegs oder als Städtebesucher unterwegs: In den Vierteln Monplaisir oder rund um den Bahnhof Perrache haben Spontanreisende mit den B&B Hotels eine solide Ausgangsbasis. Mit Kostenpunkten von üblicherweise unter 100 Euro pro Nacht für ein Doppelzimmer lassen sich hier die Ausgaben für die Unterkunft erstaunlich niedrig halten. Eines der Highlights ist das B&B Hotel Lyon Centre Monplaisir - nur vier Gehminuten von der Metrostation Monplaisir-Lumière entfernt, erwartet Gäste ein solides 2-Sterne-Hotel mit einer guten Bewertung von 7,9. Neben Klimaanlage in allen Zimmern punktet das Hotel mit privaten Parkplätzen und der Nähe zu den Filmstudios der Gebrüder Lumière, den Geburtsstätten des Kinos.
Etwas zentraler, direkt am Ufer der Saône und nur 20 Gehminuten vom Place Bellecour entfernt, bietet das B&B Hotel Lyon Centre Perrache moderne Zimmer. Das Publikum hier ist gemischt - Geschäftsleute schätzen die Nähe zum Messegelände Halle Tony Garnier sowie zum TGV-Bahnhof, während Städtereisende die gute Anbindung an das Netz aus Tram, Metro und Bus nutzen. Wer mit dem Auto anreist, für den ist das B&B Home Lyon Centre Berthelot interessant: Die Apartments im Stadtteil Berthelot - nur 250 Meter von der Trambahn-Station Route de Vienne - überzeugen mit einer kleinen Kitchenette inklusive Mikrowelle und Nespresso-Maschine. Alle Unterkünfte profitieren von der unkomplizierten Art der Marke: Einfach einchecken, die Karte als Zimmerschlüssel nutzen und den Aufenthalt ganz nach eigenen Vorstellungen gestalten. Wer nicht viel Wert auf Schnickschnack legt, aber eine saubere, funktionale Bleibe in guter Lage sucht, macht mit den B&B Hotels in Lyon nichts falsch. So bleibt mehr Zeit und Geld für das eigentliche Vergnügen: die Entdeckung der Stadt und ihrer kulinarischen Vielfalt.
